Kontron Solar GmbH, formely known as Steca Elektronik GmbH

Master - Model TH A603 M - Heating Circuit Controller Brochure

SOLARTHERMIE - SOLAR THERMAL - SOLAR TÉRMICO- SOLAIRE THERMIQUE - SOLARE TERMICOMontage- und BedienungsanleitungHeizkreisregler (Master)729.900 | Z04 | 09.40 | Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehaltenDEDiese Bedienungsanleitung ist Teil des Produkts.Bedienungsanleitung vor Gebrauch aufmerksam lesen,während der Lebensdauer des Produkts aufbewahren,an jeden nachfolgenden Besitzer oder Benutzer des Produkts weitergeben.???2 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????InhaltAngaben zum Produkt ...................................................................... 31 Sicherheit ..............................................................................41.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch............................................. 41.2 Gefahren bei Montage / Inbetriebnahme ................................ 41.3 Störungen erkennen ................................................................ 51.4 Entsorgung .............................................................................. 51.5 Haftungsausschluss ................................................................. 52 Gehäuse-Übersicht ...............................................................63 Zu dieser Anleitung ..............................................................73.1 Gültigkeit ................................................................................. 73.2 Adressaten ............................................................................... 73.3 Symbolerklärung ...................................................................... 74 Installation ..........................................................................84.1 Gehäuse öffnen und schließen ................................................ 84.2 Montage .................................................................................. 94.3 Elektrischer Anschluss ............................................................ 104.4 Demontage ............................................................................ 114.5 Klemmenplan ........................................................................ 125 Erstinbetriebnahme ...........................................................175.1 Sprache einstellen .................................................................. 175.2 Uhrzeit und Datum einstellen ................................................ 175.3 Automatische Sommerzeiteinstellung ................................... 185.4 Systemauswahl ...................................................................... 185.5 Art des Heizkreises ................................................................. 185.6 Laufzeit des Mischerventils .................................................... 186 Betriebsarten ......................................................................196.1 Betriebsart „OFF“ ................................................................... 196.2 Betriebsart „Automatik“ ........................................................ 196.3 Betriebsart „Manuell“ ............................................................ 197 Einstellungen ......................................................................207.1 Uhrzeit / Datum ..................................................................... 207.2 Systeme ................................................................................. 217.3 Funktionen ............................................................................. 257.4 Parameter .............................................................................. 367.5 Sprache .................................................................................. 397.6 Werkseinstellungen ................................................................ 397.7 Sommer- / Winterumschaltung .............................................. 408 Automatikbetrieb ...............................................................408.1 Statusanzeige......................................................................... 418.2 Min- / Max-Anzeige Temperaturfühler ................................... 418.3 Betriebsstundenanzeige Pumpen ........................................... 423729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????9 Service ................................................................................4210 Fehlersuche .........................................................................4210.1 Fehlerursachen ....................................................................... 4310.2 Fehlersuche Temperaturfühler Pt1000 ................................... 4411 Infofenster ..........................................................................4512 Gewährleistung ..................................................................4613 Technische Daten ................................................................4713.1 Technische Daten ................................................................... 4713.2 Leistungsdaten ....................................................................... 4714 Parametereinstellungen .....................................................4814.1 Systemparameter ................................................................... 4814.2 Funktionsparameter ............................................................... 4915 Notizen ...............................................................................50Angaben zum ProduktEG-Konformitätserklärung„Dieses Produkt entspricht in seiner Konstruktion und in seinem Betriebs-verhalten den zutreffenden europäischen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Fachhändler.“4 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????1 Sicherheit1.1 Bestimmungsgemäßer GebrauchDer Heizkreisregler (im Folgenden mit Regler bezeichnet) ist ein unabhängig montierter elektronischer Tem-peraturregler für Aufbau-Montage und darf nur für die automatisierte Regelung von Heizkreisen innerhalb der zulässigen Umgebungsbedingungen verwendet werden (siehe Kapitel 13 „Technische Daten“).In folgender Umgebung darf der Regler nicht betrieben werden: im Freien,in feuchten Räumen,in Räumen, in denen leicht entzündliche Gasgemische entstehen können,in Räumen, in denen durch den Betrieb von elektrischen und elektronischen Komponenten Gefahren entstehen können.1.2 Gefahren bei Montage / Inbetriebnahme ACHTUNGDer Regler ersetzt keinesfalls sicherheitstechnische Einrichtungen. Maßnahmen wie Frost-, Verbrühungs-, Übertemperatur-, Überdruckschutz, etc. sind gegebenenfalls installationsseitig vorzusehen. Die Installation darf nur durch eine qualifizierte Fachkraft laut VDE- bzw. den örtlichen Vor-schriften vorgenommen werden.Folgende Gefahren bestehen während der Montage / Inbetriebnahme des Reglers und im Betrieb(bei Montagefehlern):Lebensgefahr durch Stromschlag,Brandgefahr durch Kurzschluss, beeinträchtigte Feuersicherheit des Gebäudes durch fehlerhafte Leitungsführung,Beschädigung des Reglers und der angeschlossenen Geräte bei unzulässigen Umgebungsbedin-gungen, Energieversorgung, Anschluss nicht erlaubter, fehlerhafter Geräte oder Geräte außerhalb der Gerätespezifikation sowie fehlerhafter Montage oder Installation.HINWEISBeachten Sie das Typenschild des ReglersEs gelten daher alle Sicherheitsvorschriften für das Arbeiten am Netz. Alle Arbeiten, die ein Öffnen des Reg-lers erfordern (wie z. B. der elektrische Anschluss), dürfen nur von Elektrofachkräften ausgeführt werden. Bei der Leitungsführung darauf achten, dass feuersicherheitstechnische bauliche Maßnahmen nicht beeinträchtigt werden.Sicherstellen, dass die zulässigen Umgebungsbedingungen am Montageort nicht überschritten werden (siehe Kapitel 13 „Technische Daten“).Sicherstellen, dass die vorgeschriebene Schutzart eingehalten wird. Vom Werk angebrachte Schilder und Kennzeichnungen dürfen nicht verändert, entfernt oder unkennt-lich gemacht werden.Vor dem Anschließen des Geräts sicherstellen, dass die Energieversorgung mit den angegebenen Wer-ten auf dem Typenschild übereinstimmt.Sicherstellen, dass Geräte, die an den Regler angeschlossen werden, mit den technischen Daten des Reglers übereinstimmen.••••?••••??????5729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Gerät gegen unbeabsichtigte Inbetriebnahme sichern.Alle Arbeiten bei geöffnetem Regler nur bei freigeschaltetem Netz durchführen.Den Regler vor Überlastung und Kurzschluss schützen.1.3 Störungen erkennenAnzeigen auf dem Display regelmäßig kontrollieren.Gegebenenfalls Störungsursache eingrenzen (siehe Kapitel 10.1 „Fehlerursachen“).Wenn erkennbar ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr gewährleistet ist (z. B. bei sichtbaren Beschädigungen), dafür Sorge tragen, dass das Gerät sofort vom Netz getrennt wird.Störung von einer ausgebildeten Fachkraft beheben lassen.1.4 EntsorgungRegler entsprechend den regionalen Vorschriften entsorgen.1.5 HaftungsausschlussSowohl das Einhalten dieser Anleitung als auch die Bedingungen und Methoden bei Installation, Betrieb, Verwendung und Instandhaltung des Reglers, können vom Hersteller nicht überwacht werden. Eine unsach-gemäße Ausführung der Installation kann zu Sachschäden führen und in Folge Personen gefährden.Daher übernimmt der Hersteller keinerlei Verantwortung und Haftung für Verluste, Schäden oder Kosten, die sich aus fehlerhafter Installation, fehlerhafter Ausführung der Installationsarbeit, unsachgemäßem Betrieb sowie falscher Verwendung und Instandhaltung ergeben oder in irgendeiner Weise damit zusam-menhängen.Ebenso übernimmt der Hersteller keine Verantwortung für patentrechtliche Verletzungen oder Verletzung anderer Rechte Dritter, die aus der Verwendung des Reglers resultieren.Der Hersteller behält sich das Recht vor, ohne vorherige Mitteilung Änderungen bezüglich des Produkts, der technischen Daten oder der Montage- und Bedienungsanleitung vorzunehmen.????????6 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????2 Gehäuse-Übersicht? Automatik? Manuell? OffSicherungen(siehe Kapitel 13)Ersatz-Sicherungen(siehe Kapitel 13)NetzanschlussAusgänge Eingänge RS232 und RS485 Schnittstelle, Zusatzausgang, Grundfos Direct SensorTM-AnschlussZugentlastungenBedientastenPfeil-Taste nach oben zum nach oben Blättern der MenüsSET-Taste Bestätigung oder Aktivierung eines WertesESC-Taste AbbruchtastePfeil-Taste nach unten zum nach unten Blättern der MenüsDisplay Display zur Bedienung und für Systemeinstellungen des ReglersBetriebsschalterFolgende Betriebsarten können geschaltet werden:- Manuell für Erstinbetriebnahme und Funktionstest- Automatik für den Automatikbetrieb- Off zur Abschaltung der Ausgänge7729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????3 Zu dieser Anleitung3.1 GültigkeitDiese Anleitung beschreibt Installation, Inbetriebnahme, Bedienung, Instandsetzung und Demontage des Heizkreisreglers zur automatisierten Steuerung von Heizkreisen. Für die übrigen Komponenten wie z. B. Sensoren, Pumpen und Ventile sind die entsprechenden Montageanleitungen der jeweiligen Hersteller zu beachten.3.2 AdressatenInstallation, Inbetriebnahme, Instandsetzung und Demontage des Reglers dürfen nur durch eine ausge-bildete Fachkraft erfolgen. Der Regler muss vor Inbetriebnahme nach den einschlägigen regionalen und überregionalen Vorschriften und den Anweisungen und Sicherheitshinweisen dieser Montage- und Bedie-nungsanleitung von einer Fachkraft fachgerecht montiert und installiert werden. Die Fachkraft muss mit dieser Bedienungsanleitung vertraut sein. Der Regler ist wartungsfrei.Benutzen Sie den Regler erst, nachdem Sie diese Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise gründ-lich gelesen und verstanden haben. Befolgen Sie alle Sicherheitshinweise und ziehen Sie bei Unklarheiten eine Fachkraft hinzu.Dieses Gerät ist nicht bestimmt für Personen (auch Kinder) mit physischen, sensorischen oder mentalen Beeinträchtigungen oder Personen, die nicht über ausreichende Erfahrungen und Kenntnisse verfügen. Es sei denn, sie wurden durch eine Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, in die Benutzung des Gerätes unterwiesen und anfänglich beaufsichtigt. Kinder beaufsichtigen, damit sie nicht mit dem Gerät spielen.3.3 Symbolerklärung3.3.1 Aufbau von Warnhinweisen SIGNALWORTArt, Quelle und Folgen der GefahrMaßnahmen zur Vermeidung der Gefahr.3.3.2 Gefahrenstufen in WarnhinweisenGefahrenstufe Eintrittswahr- scheinlichkeitFolgen bei Nichtbeachtung GEFAHRUnmittelbar drohende GefahrTod, schwere Körperverletzung WARNUNGMögliche drohende GefahrTod, schwere Körperverletzung VORSICHTMögliche drohende GefahrLeichte KörperverletzungVORSICHT Mögliche drohende GefahrSachschaden3.3.3 HinweiseHINWEISHinweis zum leichteren bzw. sicheren Arbeiten.Maßnahme zum leichteren bzw. sicheren Arbeiten.??8 729.900 | 09.40DE3.3.4 Sonstige Symbole und KennzeichnungenSymbol Bedeutung ? Voraussetzung für eine Handlung ? Handlungsaufforderung ? Resultat einer Handlung • AufzählungHervorhebung Hervorhebung??: Tasten „Pfeil nach oben/unten“ drücken zum Blättern?: Tasten „Pfeil nach unten“ drücken zum Blättern im Menü oder verstellen eines Wertes?: Tasten „Pfeil nach oben“ drücken zum Blättern im Menü oder verstellen eines WertesSET: Taste „SET“ drücken zur Bestätigung oder zur Akti-vierung eines WertesESC: Taste „ESC“ drücken zum Abbrechen4 Installation 4.1 Gehäuse öffnen und schließen GEFAHRLebensgefahr durch StromschlagVor Öffnen des Gehäuses Gerät von der Stromversorgung trennen.Sicherstellen, dass die Stromversorgung nicht unbeabsichtigt wieder eingeschaltet werden kann.Gehäuse nicht beschädigen.Stromversorgung erst nach Schließen des Gehäuses wieder einschalten.Das Gehäuseoberteil wird durch zwei Rastnasen mit dem unteren Gehäuseteil verbunden und mit einer Schraube fixiert.4.1.1 Gehäuse öffnen Schraube lösen und Gehäuseoberteil nach oben abnehmen.4.1.2 Gehäuse schließenGehäuseoberteil schräg auf das Gehäuseunterteil aufsetzen. Dabei die Rastnasen in die Aussparungen des Gehäuseunterteils einsetzen.Gehäuseoberteil herunterklappen und die Bedientasten in die pas-senden Aussparungen einfädeln. Gehäuse mit Schraube fest verschließen.BedientastenGehäuse- oberteilSchraubeGehäuseunterteilRastnase????????9729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????4.2 Montage WARNUNGStromschlag und Brandgefahr bei Montage in feuchter Umge-bung Regler nur in einem Bereich montieren, in dem die Schutzart ausrei-chend ist (siehe Kapitel 13 „Technische Daten“).4.2.1 Regler montieren VORSICHTVerletzungsgefahr und Beschädigung des Gehäuses beim BohrenGehäuse nicht als Bohrschablone verwenden.Geeigneten Montageort wählen.Oberes Befestigungsloch bohren.Schraube eindrehen.Gehäuseoberteil abnehmen.Gehäuse an Aussparung  aufhängen.Untere Befestigungslöcher ?,? anzeichnen.Gehäuse wieder abnehmen.Untere Befestigungslöcher bohren.Gehäuse wieder an Aussparung  aufhängen.Gehäuse an den unteren Befestigungslöchern ? und ? fest- schrauben.Gehäuseoberteil montieren.148136164155123?????????????10 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????4.3 Elektrischer Anschluss GEFAHRLebensgefahr durch StromschlagVor dem Öffnen des Gehäuses, Regler von der Stromversorgung trennen.Alle gültigen, gesetzlichen und örtlichen Bestimmungen und Vor-schriften des zuständigen Elektrizitätsversorgungsunternehmens einhalten.HINWEISDas Gerät ist über einen Schukostecker oder bei fest verlegter elek-trischer Installation über eine Trennvorrichtung für volle Trennung nach den Errichtungsbestimmungen am Netz anzuschließen.4.3.1 Kabeldurchführung vorbereitenDie Kabelzuführung kann je nach Montage durch die Gehäuserückwand von hinten  oder durch die Gehäuseunterseite von unten ? erfolgen.23211Kabel von hinten durchführen:Kunststoff-Laschen  mit einem geeigneten Werkzeug aus der Rückseite des Gehäuses ausbrechen. WARNUNGStromschlag und Brandgefahr durch sich lösende KabelExterne Zugentlastung für Leitungen vorsehen.Kabel von unten durchführen: Kunststoff-Laschen ? links und rechts mit einem geeigneten Werk-zeug einschneiden und aus dem Gehäuse ausbrechen.Kabel mit den beiliegenden Kunststoffbrücken an Position ? befes-tigen.??????11729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????4.3.2 Leitungen anschließenFalls für Pumpen / Ventile vorgesehen oder vorgeschrieben, Schutz-leiter an den Schutzleiter-Anschlussklemmen des Reglers anschlie-ßen. Dabei folgende Punkte beachten:Sicherstellen, dass der Schutzleiter auch auf der Netzversor-gungsseite an den Regler angeschlossen ist.Die Schraubklemmen sind zum Anschluss von Leitungen wie folgt zugelassen:Jede Klemme nur mit einer Anschlussleitung (bis 2,5 mm2) belegen.eindrähtig (starr): = 2,5 mm²feindrähtig (mit Aderendhülsen): = 1,5 mm²Um die Wirksamkeit der Zugentlastung sicherzustellen, ist ein Außendurchmesser des Kabels von mindestens 7 mm notwendig.Es dürfen nur die herstellerseitig zugelassenen Fühler und Fernver-steller verwendet werden.Folgende Punkte beachten:Die Polarität der Temperaturfühlerkontakte spielt keine Rolle.Fühlerleitungen getrennt von den Netzleitungen verlegen (Mindestabstand: 100 mm).Falls induktive Einflüsse, z. B. durch Starkstromkabel, Fahrdrähte, Trafostationen, Rundfunk- und Fernsehgeräte, Amateurfunk-stationen, Mikrowellengeräte o. ä., zu erwarten sind, Fühlerlei-tungen geschirmt ausführen.Die Fühlerleitungen können bis zu einer Länge von 100 m verlän-gert werden.Zur Verlängerung der Fühlerleitungen folgende Kabelquerschnitte wählen:0,75 mm2 bis 50 m Länge1,5 mm2 bis 100 m LängeDie Grundfos Direct SensorTM Leitung kann bis zu einer Länge von 3 m mit einem Kabelquerschnitt von 0,75 mm² verlängert werden.Leitungen gemäß Klemmenplan anschließen (siehe Kapitel 4.5 „Klemmenplan“)4.4 Demontage GEFAHRLebensgefahr durch StromschlagVor der Demontage Regler von der Stromversorgung trennen.Regler in umgekehrter Reihenfolge wie bei der Montage demontie-ren.?-?---???----?--????12 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????4.5 Klemmenplan 4.5.1 NetzanschlussArt der Spannungsversorgung dem Typenschild am Gehäuse ent-nehmen.Schutzleiter muss angeschlossen sein.Mindestens Elektrokabel der Bauart H05 VV-... (NYM…) verwenden.N L N R1 N R2 N n.c n.c. R3n.c. L L n.c. n.c. XD1230 V ~115 V ~4.5.2 Anschluss der EingängeEingang 1 – 5: für Temperaturfühler Pt1000, Außentemperaturfüh-ler Pt1000 oder Fernversteller.Eingang 6: für Temperaturfühler Pt1000, Außentemperaturfühler Pt1000, Impulsgeber zur Volumenstromerfassung (Wärmemengen-zählung) oder Fernversteller.1 2 3 4 5T1 T2 T3 T4T6*)E1 E2 E3 E4 E5 E66T5•••••N: NullleiterL: Phase: SchutzleiterD1: DrahtbrückeN: NullleiterL: Phase: SchutzleiterD1: DrahtbrückeE1: Eingang 1E2: Eingang 2E3: Eingang 3E4: Eingang 4E5: Eingang 5E6: Eingang 6T6 *): T6 oder ImpulsgeberE1: Eingang 1E2: Eingang 2E3: Eingang 3E4: Eingang 4E5: Eingang 5E6: Eingang 6T6 *): T6 oder Impulsgeber13729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Eingänge 1 – 5: TemperaturerfassungEingängeT1...T5Temperaturfühler Pt1000, Außentemperaturfühler Pt1000oder Fernversteller(Polung beliebig)1...5?Eingang 6: Temperatur- und ImpulserfassungT6 Temperaturfühler Pt1000, Außentemperaturfühler Pt1000 oder Fernversteller (Polung beliebig)Standard: Volumenstromerfassung (Polung beliebig)Sonderfall: Volumenstromerfassung (Polung beachten, Pulssignale bis max. 600 Hz)Temperaturer- fassungImpulserfassung über ReedrelaisImpulserfassung über Open Collector 6? 6 6HINWEISAnschluss des Fernverstellers: Die Beschreibung zum Anschluss des Fernverstellers entnehmen Sie bitte der Montageanleitung des Fernver-stellers.14 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????4.5.3 Anschluss der Ausgänge R1, R2 und R3Ausgang R1/R2: Anschluss Mischerventil-StellmotorHalbleiterrelais (Triac); Anschluss des Mischerventil-Stellmotors. Max. Schaltstrom siehe Typenschild.N R1 N R2 N n.c n.c. R3n.c. L L n.c. n.c. X D1R1 R2R1 + R2Ausgang R3: Anschluss HeizkreispumpeSchaltausgang durch elektromechanisches Relais. Max. Schaltstrom siehe Typenschild. Drahtbrücke muss angeschlossen seinN R1 N R2 N n.c n.c. R3n.c. L L n.c. n.c. XD1R3R3••N: Neutralleiter: SchutzleiterR1: Phase, „Mischer fährt auf“R2: Phase, „Mischer fährt zu“D1: DrahtbrückeN: Neutralleiter: SchutzleiterR1: Phase, „Mischer fährt auf“R2: Phase, „Mischer fährt zu“D1: DrahtbrückeN: Neutralleiter: SchutzleiterR3: geschaltete PhaseD1: Drahtbrücke15729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????4.5.4 RS232, RS485 für TPC 1-Bus, Zusatzausgang und Grundfos Direct SensorTM-EingangRS232-SchnittstelleA B Rx TxT Q +5VT TTT TT Q +5VTA B Rx TxT T1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B Rx TxA B Rx TxT Q +5VT TTT TT Q +5VTA B Rx TxT T1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B Rx TxA B Rx TxT Q +5VT TTT TT Q +5VTA B Rx TxT T1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B Rx TxGrundfos Direct SensorTM(Herstellerangaben beachten)Zusatzausgang für Alarmfunktion oder Funktion Beladung Pufferspeicher (siehe Kapitel 13)D - Sub9 - pol Buchse(Lötseite)A B Rx TxT Q +5VT TTT TT Q +5VTA B Rx TxT T1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B Rx TxRS485-Schnittstelle4.5.5 TPC 1-BusAllgemeines zum TPC 1-BusBei Bedarf (z. B. wenn mehrere Heizkreise angesteuert werden sollen) bietet der Regler die Möglichkeit den Funktionsumfang zu erweitern. Dafür werden zusätzliche Geräte über den TPC 1-Bus an den Regler angeschlossen. Die angeschlossenen Geräte können über den TPC 1-Bus Daten austauschen und so ihre Regelung optimal auf das Gesamtsystem abstimmen. Der TPC 1-Bus basiert auf einer RS485-Schnittstelle und ist nach dem Master-/Slave-Prinzip aufgebaut. Alle Geräte am TPC 1-Bus werden über ein einziges Gerät, den Master, bedient. Die aktuellen Messwerte und Betriebszustände aller Busteilnehmer lassen sich zentral über das Regler-display des Mastergeräts abfragen.AufbauEin TPC 1-Bus-Netzwerk besteht aus einem Master und bis zu 21 Slaves. Der Master besitzt als einziges Gerät Display und Taster, über die alle weiteren TPC 1-Busteilnehmer zentral bedient werden.A: RS485 AB: RS485 BRx: RS232 RxDTx: RS232 TxD : Zusatzausgang?: Signal GroundT: Grundfos Direct SensorTM TemperaturQ: Grundfos Direct SensorTM Durchfluss+5V: Grundfos Direct SensorTM Versorgung16 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Die Slaves sind in Gerätetypen unterteilt, wie z. B. Heizkreissteuerung,Frischwassersteuerung,Erweiterungsmodul.Maximal drei Geräte des gleichen Gerätetyps können am TPC 1-Bus angebunden und eindeutig adressiert werden. Alle Busteilnehmer werden mit einer zweiadrigen, geschirmten Buslei-tung in Reihe miteinander verbunden. Der Master bildet immer den Anfang. Anfang und Ende der Busleitung müssen mit einem Abschlusswider-stand terminiert werden. Im Master ist der Abschlusswiderstand bereits werkseitig integriert. Den Slaves liegt jeweils ein Abschlusswiderstand sowie weitere Informationen zum TPC 1-Bus bei. Stichleitungen von der Busleitung zu den Geräten müssen vermieden werden.Folgende Abbildung veranschaulicht den Aufbau:Master Slave 1 letzter SlaveAbschlusswiderstand bereits integriertkein Abschlusswider-standAbschlusswiderstand 120 O zwischen A und BBTA BTA BTAVermeiden Sie StichleitungenBTA BTA BTA•••A: TPC 1-Bus AB: TPC 1-Bus B?: Signal Ground17729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????AnschlussKlemmen A und B an zweiadriger Busleitung.Signal-Ground muss an Abschirmung angeschlossen sein.Leitungsanforderungen (z. B. Li2YCY):2-adrig, paarweise verdrillt, geschirmtQuerschnitt min. 0,22 mm²Leitungslänge max. 100 mA B Rx TxT T5 ErstinbetriebnahmeStellen Sie sicher, dass die Installation vollständig und ordnungsgemäß abgeschlossen ist und die Schalterstellung am Regler auf „OFF“ steht.Display zur Einstellung der Sprache erscheint.5.1 Sprache einstellenIm Display blinkt „Deutsch“.??: Sprache wählen.SET: Sprache übernehmen.ESC: Einstellung beenden.Display zur Einstellung der Uhrzeit erscheint.5.2 Uhrzeit und Datum einstellenIm Display blinkt „12:00“ Uhr.??: Stunden einstellen.SET: Stunden übernehmen.Die Minutenanzeige blinkt.??: Minuten einstellen.SET: Minuten übernehmen.Das Jahr blinkt.??: Jahreszahl einstellen.SET: Jahreszahl übernehmen.Der Monat blinkt.??: Monat einstellen.SET: Monat übernehmen.Der Tag blinkt.??: Tag einstellen.SET: Tag übernehmen.ESC: Einstellung beenden.Display zur Aktivierung der „automatischen Sommerzeit-Umstel-lung“ erscheint.•••–––??????????????????????????[..........]Display: 5.1[Deutsch][..........]Display: 5.1[Deutsch]??12:0001.03.200812:0001.03.2008Display: 1.1Display: 1.118 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????5.3 Automatische SommerzeiteinstellungDisplay zur „automatischen Sommerzeit-Umstellung“ erscheint.HINWEISDie automatische Sommerzeitumstellung bezieht sich auf die EU-Richt-line 2000/84/EG und ist somit nur für die EU-Staaten sinnvoll.Der Regler kann auch ohne Aktivierung der „automatischen Sommer-zeit-Umstellung“ betrieben werden.SET: drücken.„automatische Sommerzeit-Umstellung“ ist aktiviert.ESC: Einstellung beenden.Display zur Systemauswahl erscheint.5.4 SystemauswahlIm Display erscheint das erste System (2.1 Heizkreisregelung nach Witterung).??: System wählen: Heizkreisregelung nach Witterung oder nach Führungsraum.SET: Systemgruppe übernehmen.Display zur Einstellung der Art des Heizkreises erscheint.5.5 Art des HeizkreisesIm Display erscheint die erste Art des Heizkreises (2.1.1 Radiatoren-heizkreis).??: Art des Heizkreises wählen: Radiatoren- oder Flächenheizkreis.SET: Heizkreis-Art übernehmen.Im Display erscheint ein Häkchen unterhalb der Positionsnum-mer, welches die Auswahl bestätigt.ESC: Einstellmenü verlassen.Display zur Einstellung der Laufzeit des Mischerventils erscheint.5.6 Laufzeit des MischerventilsIm Display blinkt „120 s“ (4.1 Laufzeit des Mischers).??: Laufzeit des Mischers von einer Endstellung zur anderen einstellen. Werte von 60-1500 Sekunden sind möglich. (Information aus Datenblatt des Mischers entnehmen.)SET: Wert übernehmen.Im Display erscheint „Laufzeit des Mischers“ und der eingestellte Wert, zur Bestätigung der Auswahl.ESC: Einstellmenü verlassen.Die Erstinbetriebnahme ist abgeschlossen.???????????????????????Display: 1.2[automatische Sommerzeitumstellung(für EU)]Display: 1.2[automatische Sommerzeitumstellung(für EU)][..........................................................................................][..........................................................................................]??Display: 2.1[Heizkreisregelungnach Witterung]Display: 2.1[Heizkreisregelungnach Witterung][.....................................................]T[.....................................................]T??Display: 2.1.1Display: 2.1.1??Display: 4.1A BAB120 sDisplay: 4.1A BAB120 s19729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????6 Betriebsarten6.1 Betriebsart „OFF“Um die Ausgänge „OFF“ zu schalten, den Betriebsschalter nach unten schieben.Im Display erscheint ein neues Fenster mit „OFF“, der Version der Reglersoftware und der Nummer des ausgewählten Anlagen- systems. Das Display wird rot hinterleuchtet.In der Betriebsart „OFF“ sind alle Ausgänge ausgeschaltet. HINWEISDie Schalterstellung „OFF“ ist Herstellerauslieferungszustand.6.2 Betriebsart „Automatik“VORSICHTBeschädigung der Pumpe durch Trockenlauf Der Regler darf nur auf „Automatik“ gestellt werden, wenn die Anlage befüllt ist.Um die Ausgänge auf „Automatik“ zu schalten, den Betriebsschalter in die Mitte schieben.Im Display erscheint die Statusanzeige.Diese Betriebsart ist der Automatikmodus des Reglers und muss für den Automatikbetrieb eingestellt sein.HINWEISDer Betriebsschalter sollte im normalen Anlagenbetrieb immer auf „Automatik“ stehen.6.3 Betriebsart „Manuell“VORSICHTBeschädigung der Pumpe durch Trockenlauf Der Regler darf nur auf „Manuell“ gestellt werden, wenn die Anlage befüllt ist.Bei der Erstinbetriebnahme oder einem Funktionstest können die Aus-gänge des Reglers manuell geschaltet werden.Um die Ausgänge manuell zu schalten, den Betriebsschalter nach oben schieben.Das Display wird rot hinterleuchtet und ein Einstellfenster ein-geblendet.??: Ausgang wählen.SET: gewählten Ausgang auf „ein“, „aus“ oder „auto“ schalten.ESC: Einstellfenster schließen.Die aktuell erfassten Werte können nun zusätzlich zur Kontrolle abgefragt werden.??: Messwerte abrufen.SET: Einstellfenster wieder öffnen.?????????????????34°C1??? Automatik34°C1??? Automatik??[.....................]R1R2R3[.......][.......][.......][.......][.....................]R1R2R3[.......][.......][.......][.......]?? Manuell?[Heizkreis] [auto/ein/aus]?? Manuell?[Heizkreis] [auto/ein/aus][Heizkreis]??? Off??? OffOFF[.........................]20 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????HINWEISUm Beschädigungen am Mischer-Stellmotor auszuschließen, sind die Ausgangszustände von R1 und R2 gegeneinander verriegelt.7 EinstellungenMenüübersicht siehe folgende Doppelseite7.1 Uhrzeit / Datum 7.1.1 Uhrzeit und Datum einstellen SET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt Systeme wählen.Der Menüpunkt Uhrzeit wird angezeigt. SET: drücken.Die aktuelle Uhrzeit wird angezeigt.SET: bestätigen.Nach Bestätigung der Uhrzeit blinkt die Stundenanzeige.??: Stunden einstellen.SET: bestätigen. Nach Bestätigung der Stunden blinkt die Minutenanzeige.??: Minuten einstellen.SET: bestätigen.Nach Bestätigung der Minuten blinkt die Jahresanzeige.??: Jahr einstellen.SET: bestätigen.Nach Bestätigung des Jahres blinkt die Monatsanzeige.??: Monat einstellen.SET: bestätigen.Nach Bestätigung des Monates blinkt die Tagesanzeige.??: Tag einstellen.SET: Uhrzeit und Datum bestätigen.7.1.2 Automatische Sommerzeitumstellung aktivieren ??: drücken.Die Anzeige „automatische Sommerzeitumstellung (für EU)“ erscheint.SET: drücken zur Aktivierung bzw. Deaktivierung der automatischen Sommerzeitumstellung Ein angekreuztes Kontrollkästchen zeigt an, dass die automa-tische Sommerzeitumstellung aktiv ist.ESC: Untermenü „automatische Sommerzeitumstellung“ verlassen.ESC: Menüpunkt Uhrzeit / Datum verlassen.HINWEISDie automatische Sommerzeitumstellung bezieht sich auf die EU-Richtli-nie 2000/84/EG und ist somit nur für die EU-Staaten sinnvoll. Der Regler kann auch ohne Aktivierung der „automatischen Sommer-zeitumstellung“ betrieben werden.???????????????????????????>??????????????????????@Display: 1[Uhrzeit/Datum]>??????????????????????@Display: 1[Uhrzeit/Datum]>??????????????????????@Display: 1[Uhrzeit/Datum]>??????????????????????@Display: 1[Uhrzeit/Datum]??12:0001.03.2008Display: 1.112:0001.03.2008Display: 1.1??[..........................................................................................]Display: 1.2[automatische Sommerzeitumstellung(für EU)][..........................................................................................]Display: 1.2[automatische Sommerzeitumstellung(für EU)]??21729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.2 SystemeIm Untermenü Systeme wird das gewünschte Heizkreissystem ausgewählt. Es stehen insgesamt 4 verschiedene Systeme (aufgeteilt in 2 Systemgruppen) zur Auswahl.Systemgruppe 4 Systeme KapitelHeizkreisregelung nach WitterungSystem 1: Radiatorenheizkreis 7.2.1System 2: FlächenheizkreisHeizkreisregelung nach FührungsraumSystem 3: Radiatorenheizkreis 7.2.2System 4: FlächenheizkreisHeizkreiseEin Flächenheizkreis wird im Vergleich zum Radiatorenheizkreis mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betrieben. Eine Unterscheidung zwi-schen Radiatoren- und Flächenheizkreis (z. B. Fußbodenheizung) ist daher erforderlich.KlemmenpläneDie Auswahl „Radiatorenheizkreis“ oder „Flächenheizkreis“ hat keine Auswirkung auf die Klemmenbelegung. Deshalb ist in den folgenden Klemmenplänen jeweils nur ein Radiatorenheizkreis abgebildet.System wählenHINWEISNach Neuwahl eines Systems werden Funktionen und Parameter auto-matisch wieder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt (siehe hierzu auch Kapitel 14).Überprüfen Sie die Einstellungen erneutSET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt Systeme wählen.SET: Systemgruppenauswahl aufrufen.??: Systemgruppe wählen: Heizkreisregelung nach Witterung / nach FührungsraumSET: bestätigen.??: System wählen: Radiatoren- / Flächenheizkreis.SET: bestätigen.Im Display erscheint oben rechts ein Häkchen, welches die Aus-wahl des Systems bestätigt.ESC: Menüpunkt System verlassen.????????????[...................]Display: 2[Systeme][...................]Display: 2[Systeme]Display: 2.1[Heizkreisregelungnach Witterung][.....................................................]TDisplay: 2.1[Heizkreisregelungnach Witterung][.....................................................]T??Display: 2.1.1RadiatorenheizkreisDisplay: 2.1.1Radiatorenheizkreis??22 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Menüübersicht ESCESCSETSETSETStatusanzeigeGeräteauswahlSystemeUhrzeit/DatumHeizkreis nachWitterungRadiatoren-/FlächenheizkreisRadiatoren-/FlächenheizkreisSprache Werks-einstellungenSETSETSETSET (2 Sekunden)Sommerzeit-umstellungHeizkreis nachFührungsraumFunktionen ParameterÜberschuss-managementFernverstellerWärmemengeZusätzlicheMesswerteGebäude-frostschutzUrlaubs-absenk./-abschalt.Laufzeitdes MischersHeizkurveSolltemperaturFührungsraumNachtabsenkungNachtabschaltungZeiten Nacht-absenk./-abschalt.Vorlaufmaximal-temperaturKriteriumSommer/Winter-umschaltungnur bei raumtemperatur-geführtem Systemnur bei witterungs-geführtem Systemnur bei witterungs-geführtem Systemnur bei witterungs-geführtem SystemBeladungPufferspeicherEstrich-trocknungSommer-/Winter-umschaltungnur bei manueller Sommer-/Winter-Umschaltung oder bei raumtemperatur-geführtem SystemAlarm-ausgangnur bei Verwendung TPC 1-Bussiehe Kapitel 4.5.523729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????ESCESCSETSETSETStatusanzeigeGeräteauswahlSystemeUhrzeit/DatumHeizkreis nachWitterungRadiatoren-/FlächenheizkreisRadiatoren-/FlächenheizkreisSprache Werks-einstellungenSETSETSETSET (2 Sekunden)Sommerzeit-umstellungHeizkreis nachFührungsraumFunktionen ParameterÜberschuss-managementFernverstellerWärmemengeZusätzlicheMesswerteGebäude-frostschutzUrlaubs-absenk./-abschalt.Laufzeitdes MischersHeizkurveSolltemperaturFührungsraumNachtabsenkungNachtabschaltungZeiten Nacht-absenk./-abschalt.Vorlaufmaximal-temperaturKriteriumSommer/Winter-umschaltungnur bei raumtemperatur-geführtem Systemnur bei witterungs-geführtem Systemnur bei witterungs-geführtem Systemnur bei witterungs-geführtem SystemBeladungPufferspeicherEstrich-trocknungSommer-/Winter-umschaltungnur bei manueller Sommer-/Winter-Umschaltung oder bei raumtemperatur-geführtem SystemAlarm-ausgangnur bei Verwendung TPC 1-Bussiehe Kapitel 4.5.524 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.2.1 Heizkreisregelung nach WitterungEin an der Nordseite des Hauses montierter Temperaturfühler erfasst die Außentemperatur. Die Vorlaufsolltemperatur wird abhängig von der gemessenen Außentemperatur angepasst. KlemmenbelegungN L N R1 N R2 N n.c n.c. R3n.c. L L n.c. n.c. XD11Netz1 2 3 4 5 621 2HINWEISSind weitere Heizkreisregler am TPC 1-Bus angeschlossen, muss nur ein Aussentemperaturfühler an einem der Heizkreisregler angeschlossen sein.R1: Stellmotor Mischer „auf“R2: Stellmotor Mischer „zu“R3: HeizkreispumpeT1: Fühler Vorlauf HeizkreisT2: Fühler AußentemperaturR1: Stellmotor Mischer „auf“R2: Stellmotor Mischer „zu“R3: HeizkreispumpeT1: Fühler Vorlauf HeizkreisT2: Fühler Außentemperatur25729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.2.2 Heizkreisregelung nach FührungsraumDie Raumtemperatur (z. B. des Wohnzimmers) wird vom Raumtempera-turfühler gemessen. Der Raumtemperaturfühler ist Bestandteil des Fern-verstellers. Die Vorlauftemperatur wird abhängig von der Temperatur dieses Führungsraumes angepasst.Die Heizkörper im Führungsraum dürfen keine eigene Regeleinrichtung (z.B. Thermostatventile) haben, da diese die Regelung des Heizkreises stören würden.Mit Hilfe des Fernverstellers kann die Raumsolltemperatur angehoben oder abgesenkt werden. Weitere Informationen zum Fernversteller bitte der Montage- / Bedienungsanleitung des Fernverstellers entnehmen.KlemmenbelegungN L N R1 N R2 N n.c n.c. R3n.c. L L n.c. n.c. XD112Netz1 2 3 4 5 63 4 5 6R1: Stellmotor Mischer „auf“R2: Stellmotor Mischer „zu“R3: HeizkreispumpeT1: Fühler Vorlauf HeizkreisT2: Fühler FührungsraumT3: StellradR1: Stellmotor Mischer „auf“R2: Stellmotor Mischer „zu“R3: HeizkreispumpeT1: Fühler Vorlauf HeizkreisT2: Fühler FührungsraumT3: StellradFernversteller26 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.3 FunktionenIm Untermenü „Funktionen“ können zusätzliche Einstellungen am Reg-ler vorgenommen werden.Folgende Untermenüs können im Menüpunkt „Funktionen“ aufgerufen werden:Beladung Pufferspeicher 7.3.2Überschussmanagement 7.3.3Fernversteller 7.3.4Wärmemenge 7.3.5Zusätzliche Messwerte 7.3.6Gebäudefrostschutz 7.3.7Urlaubsabsenkung 7.3.8Estrichtrocknung 7.3.9Alarmausgang 7.3.10Die Servicefunktion „Schornsteinfeger“ ist über eine Schnellauswahl erreichbar und nicht im Menü Funktionen enthalten. Sie wird im Abschnitt 7.3.11 beschrieben. Eine Übersicht der werkseitigen Einstellungen und der möglichen Ein-stellbereiche entnehmen Sie der Tabelle unter Kapitel 14.2 „Funktions-parameter“.7.3.1 Funktion aufrufenUm Einstellungen innerhalb einer Funktion vorzunehmen, müssen Sie folgende Schritte durchführen:Funktion wählenSET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt „Funktionen“ wählen.SET: Untermenü „Funktionen“ aufrufen.??: Gewünschte Funktion wählen.Funktion aktivieren / deaktivierenSET: drücken.Display zur Aktivierung (ein) bzw. Deaktivierung (aus) der Funk-tion wird angezeigt.SET: ca. 2 s lang drücken.Die Funktion wird aktiviert bzw. deaktiviert.HINWEISSollte eine Funktion nicht aktiviert werden können, wird ein Infofenster eingeblendet (siehe Kapitel 11 „Infofenster“).Einstellwerte verändern?: drücken.Display zum Einstellen der Werte wird angezeigt. SET: drücken.Einstellung blinkt.??: Wert wählen.SET: bestätigen.•••••••••????????????????Display: 3[Funktionen][...................]Display: 3[Funktionen][...................]??Funktion wählen (Beispiel)[Beladung Pufferspeicher][......................................]Funktion wählen (Beispiel)[Beladung Pufferspeicher][......................................]??Funktion aktivieren (Beispiel)[aus][ein]Funktion aktivieren (Beispiel)[aus][ein]??Einstellwerte ändern (Beispiel)?[.................]T?TEinstellwerte ändern (Beispiel)?[.................]T?T27729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????HINWEISEingänge können doppelt belegt werden. Eine Doppelbelegung wird zusätzlich durch ein Infofenster angezeigt (siehe Kapitel 11).Menü verlassenESC: drücken.7.3.2 Funktion „Beladung Pufferspeicher“ Die Funktion „Beladung Pufferspeicher“ steuert die Nachheizung des Speichers. Dabei wird der Zusatzausgang (potentialfreier Kontakt, SELV) geschaltet. Die Klemmenbelegung entnehmen Sie bitte dem Abschnitt 4.5.4.Je nach Speichertyp stehen unterschiedliche Einstellungen zur Verfü-gung.PufferspeicherAus dem gesamten Speicher wird die Wärme für die Heizkreise ent-nommen. Der Temperaturbedarf ist variabel und richtet sich nach der aktuellen Vorlaufsolltemperatur.Bedarfsregelung: Fällt die gemessene Temperatur unter die Beladetem-peraturschwelle (wird aus der Vorlaufsolltemperatur berechnet), wird die Beladung des Pufferspeichers angesteuert.Zusätzlich kann ein zweiter Fühler im unteren Bereich des Speichers ausgewählt werden. Fallen beide Temperaturen unter die Beladetempe-raturschwelle, wird die Beladung des Pufferspeichers angesteuert.Vorteil: Der Pufferspeicher wird so vollständig geladen und der Taktbe-trieb der Beladung wird reduziert.KombispeicherDer obere Bereich des Speichers wird für die Brauchwassererwärmung verwendet und muss immer auf Bereitschaftstemperatur gehalten wer-den.Aus dem mittleren Bereich des Speichers wird die Wärme für die Heiz-kreise entnommen. Der Temperaturbedarf ist variabel und richtet sich nach der aktuellen Vorlaufsolltemperatur.Bereitschaftsregelung: Ein Temperaturfühler im oberen Bereich des Speichers erfasst die aktuelle Temperatur. Liegt diese Temperatur unter der Einschaltschwelle „ein“, wird die Beladung eingeschaltet, bis die Temperatur auf die Ausschaltschwelle „aus“ gestiegen ist.Bedarfsregelung: Ein Temperaturfühler im mittleren Bereich des Spei-chers erfasst die aktuelle Temperatur. Fällt die gemessene Temperatur unter die Beladetemperaturschwelle (wird aus der Vorlaufsolltemperatur berechnet), wird die Beladung des Pufferspeichers angesteuert.Zusätzlich kann ein weiterer Fühler im unteren Bereich des Speichers ausgewählt werden. Fallen beide Temperaturen unter die Beladetempe-raturschwelle, wird die Beladung des Pufferspeichers angesteuert.Vorteil: Der Pufferspeicher wird so vollständig geladen und der Taktbe-trieb der Beladung wird reduziert.???Display: 3.1Beladung Pufferspeicher[......................................]Display: 3.1Beladung Pufferspeicher[......................................]28 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Mehrere HeizkreissteuerungenSind weitere Heizkreissteuerungen über den TPC 1-Bus miteinander verbunden, werden deren Beladetemperaturschwellen ebenfalls in der Bedarfsregelung berücksichtigt.HINWEISFunktion „Beladung Pufferspeicher“ und „Alarmausgang“ können nicht gleichzeitig aktiviert werden. Dies wird durch ein Hinweisfenster ange-zeigt.„Beladung Pufferspeicher“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).„Beladung Pufferspeicher“ aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).?: drücken.Display zur Auswahl „Pufferspeicher“ oder „Kombispeicher“ wird angezeigt.SET: 2 s drücken, um zwischen Pufferspeicher und Kombispeicher zu wählen.?: drücken.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang Pufferspeicher).??: Eingang wählen.SET: drücken.Im Display blinkt „optional“??: Eingang bei Bedarf wählen, anderenfalls Eingabe mit erneu-tem SET überspringen.SET: drücken.ESC: Untermenü „Beladung Pufferspeicher“ verlassen.„Beladung Kombispeicher“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).„Beladung Pufferspeicher“ aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).?: drücken.Display zur Auswahl „Pufferspeicher“ oder Kombispeicher wird angezeigt.SET: 2 s drücken, um zwischen Pufferspeicher und Kombispeicher zu wählen.?: drücken.Display Brauchwasser wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt der Eingabewert für „T“ (Temperatureingang Brauchwasser).??: Eingang wählen.SET: drücken.Im Display blinkt der „ein“-Wert.??: Einschalttemperatur wählen.SET: drücken.Im Display blinkt der „aus“-Wert.???????????????????????????????Display: 3.1.2[Pufferspeicher][Kombispeicher][......................................][......................................]Display: 3.1.2[Pufferspeicher][Kombispeicher][......................................][......................................]Display: 3.1.4[optional]?[.................]T?TDisplay: 3.1.4[optional]?[.................]T?T??Display: 3.1.2[Pufferspeicher][Kombispeicher][......................................][......................................]Display: 3.1.2[Pufferspeicher][Kombispeicher][......................................][......................................]??Display: 3.1.3[Brauchwasser][ein] [aus]?[....][...................]T[....]50°C60°CDisplay: 3.1.3[Brauchwasser][ein] [aus]?[....][...................]T[....]50°C60°C??29729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ???????: Ausschalttemperatur wählen.SET: drücken.?: drücken.Display Heizungswasser wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang Heizungswasser).??: Eingang wählen.SET: drücken.Im Display blinkt „optional“??: Eingang bei Bedarf wählen, anderenfalls Eingabe mit erneu-tem SET überspringen.SET: drücken.ESC: Untermenü „Beladung Pufferspeicher“ verlassen.7.3.3 Funktion „Überschussmanagement“Ein Überschussmanagement kann sinnvoll sein, wenn in die Heizungsan-lage eine solarthermische Anlage oder ein Feststoffkessel integriert ist. Um bei einer solarthermischen Anlage den Stagnationsfall oder bei einem Feststoffkessel das Auslösen der thermischen Sicherung zu ver-meiden, wird beim Überschussmanagement die überschüssige Energie des Pufferspeichers über den Heizkreis entladen.Ein auswählbarer Temperaturfühler misst die Speichertemperatur im unteren Bereich. Steigt die Temperatur über eine einstellbare Schwelle, wird das Überschussmanagement aktiv.„Überschussmanagement“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Überschussmanagement aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).Auswahl Überschussmanagement aktiviert.?: drücken.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang).??: Eingang wählen.SET: drücken.Im Display blinkt der „ein“-Wert??: Einschalttemperatur wählen.SET: drücken.Im Display blinkt der „aus“-Wert??: Ausschalttemperatur wählen. SET: drücken.?: drücken.Display Vorlaufsolltemperatur wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt „soll“??: Vorlaufsolltemperatur wählen.SET: drücken.ESC: Untermenü „Überschussmanagement“ verlassen.?????????????????????????????????Display: 3.1.4[Heizungswasser][ein] [aus][...................]?[................]T?TDisplay: 3.1.4[Heizungswasser][ein] [aus][...................]?[................]T?T??Display: 3.2[Überschussmanagement][......................................]Display: 3.2[Überschussmanagement][......................................] ??Display: 3.2.2[ein] [aus]?[....]T[....]80°C70°CDisplay: 3.2.2[ein] [aus]?[....]T[....]80°C70°C??Display: 3.2.3[soll][......]40°C2Display: 3.2.3[soll][......]40°C2??30 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.3.4 Funktion „Fernversteller“Am Stellrad des Fernverstellers kann die Temperatur des Heizkreises verändert werden. Durch Drehen des Stellrads im Uhrzeigersinn wird die Solltemperatur angehoben, durch Drehen des Stellrads gegen den Uhrzeigersinn wird die Solltemperatur abgesenkt. Stellung [Sonne] bedeutet erzwungener Tagbetrieb, Stellung [Mond] bedeutet erzwun-gener Nachtbetrieb. Bei der Veränderung der Solltemperatur wird nach ausgewähltem System unterschieden:Heizkreisregelung nach Witterung: Die Vorlaufsolltemperatur wird durch Parallelverschiebung der Heizkurve angehoben oder abgesenkt. HINWEISDer im Fernversteller integrierte Raumtemperaturfühler kann als zusätz-licher Messwert (siehe Kapitel 7.3.6 Funktion „Zusätzliche Messwerte“) ausgewählt werden. Ein zusätzlicher Fernversteller kann an allen nicht belegten Temperaturfühlereingängen angeschlossen werden.Heizkreisregelung nach Führungsraum: Die Raumsolltemperatur wird angehoben oder abgesenkt. HINWEISBei raumgeführten Systemen ist der „Fernversteller“ bereits Teil des Sys-tems und kann somit nicht als zusätzliche Funktion ausgewählt werden. Anschluss siehe 7.2.2 Heizkreisregelung nach Führungsraum.„Fernversteller“ aktivieren (nur bei Heizkreisregelung nach Witterung)Untermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Fernversteller aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).Auswahl Fernversteller aktiviert.?: drücken.SET: drücken.Im Display blinkt „T“??: Eingang für Stellrad wählen.SET: drücken.Im Display blinkt „optional“.??: Eingang für Raumtemperaturfühler wählen.SET: drücken.ESC: Untermenü Fernversteller verlassen.7.3.5 Funktion „Wärmemenge“Die Heizkreissteuerung kann die Wärmemenge eines Heizkreises berech-nen. Dafür müssen die Temperaturwerte am Vorlauf und am Rücklauf sowie der Volumenstrom des entsprechenden Heizkreises erfasst werden. Für die Erfassung des Volumenstroms stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:Grundfos Direct SensorTM ImpulsgeberFür die Berechnung der Wärmemenge ist die spezifische Wärmekapa-zität des Mediums von Bedeutung. Da sich die Wärmemengenzählung auf Heizkreise beschränkt, wird die Berechnung generell für Wasser durchgeführt.????????????••?? [...................]Display: 3.3[Fernversteller][...................]Display: 3.3[Fernversteller]64[................]T6TDisplay: 3.3.2[optional]64[................]T6TDisplay: 3.3.2[optional]??Display: 3.4[Wärmemenge][...................]VKWh T TDisplay: 3.4[Wärmemenge][...................]VKWh T T??31729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Wurde in der Funktion „Zusätzliche Messwerte“ bereits „Durchfluss“ ausgewählt, wird die Auswahl des Durchflusssensors in diese Funktion übernommen.„Wärmemenge“ aktivierenUntermenü „Funktionen“ gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).„Wärmemenge“ aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).Wärmemenge aktiviert.?: drücken.Display zur Auswahl „Impulsgeber“ oder Grundfos „Direct Sensor“ erscheint. SET: drücken.Im Display blinkt der Einstellwert für den Durchflusssensortyp.??: Durchflusssensor wählen.SET: drücken.Unterscheidung nach SensortypVariante Grundfos „Direct Sensor“Im Display blinkt der Einstellwert für das Sensormodell.??: Sensormodell wählen.SET: drücken.?: drücken.Display zur Auswahl der Eingänge erscheint.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang Vorlauf).??: Eingang wählen.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang Rücklauf).??: Grundfos „Direct Sensor“ oder Eingang wählen.SET: drücken.ESC: Untermenü Wärmemenge verlassen.HINWEISBei Verwendung des Grundfos Direct SensorsTM die technischen Daten des Herstellers beachten. Variante „Impulsgeber“:Im Display blinkt die Durchflussmenge.??: Durchflussmenge (Impulse/Liter bzw. Liter/Impuls) wählen.SET: drücken.?: drücken.Display zur Auswahl der Eingänge erscheint.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang Vorlauf).??: Eingang wählen.SET: drücken.Im Display blinkt „T“ (Temperatureingang Rücklauf).??: Eingang wählen.SET: drücken.ESC: Untermenü Wärmemenge verlassen.???????????????????????????????????Display: 3.4.2Impulsgeber[..............................]1 I/ImpVVDisplay: 3.4.2Impulsgeber[..............................]1 I/ImpVV??Display: 3.4.2DirectSensorVFS 5-100VVDisplay: 3.4.2DirectSensorVFS 5-100VV??Display: 3.4.3V3T3TT DirectSensorDisplay: 3.4.3V3T3TT DirectSensor??Display: 3.4.2Impulsgeber[..............................]1 I/ImpVVDisplay: 3.4.2Impulsgeber[..............................]1 I/ImpVV??Display: 3.4.3[warm] [kalt]V343T [...........]4T [...........]Display: 3.4.3[warm] [kalt]V343T [...........]4T [...........]??32 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.3.6 Funktion „Zusätzliche Messwerte“Zusätzlich zu den zur Regelung benötigten Temperaturwerten können weitere Anzeigewerte ausgewählt werden: Temperaturfühler Heizkreisrücklauf,Temperaturfühler Außentemperatur (nur bei raumgeführtem Heiz-kreis),Durchfluss (nur wenn Funktion Wärmemenge nicht aktiv) Auswahl des Durchflusssensors wie bei Wärmemenge.Nicht auswählbare Sensoren werden nicht angezeigt.„Zusätzliche Messwerte“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Zusätzliche Messwerte aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).?: drücken.Displays zur Einstellung der Eingänge werden angezeigt.SET: drücken.??: Eingang wählen.SET: drücken.??: Nach Bedarf weitere Eingänge belegen.ESC: Untermenü „Zusätzliche Messwerte“ verlassen.7.3.7 Funktion „Gebäudefrostschutz“Die Gebäudefrostschutzfunktion verhindert ein unbeabsichtigtes Aus-kühlen des Gebäudes. Abhängig vom ausgewählten System wird die Außentemperatur bzw. die Raumtemperatur überwacht. Wenn im Reg-ler die Betriebsart Sommer eingestellt ist und die Raum- bzw. Außen-temperatur unter eine festgelegte Temperaturschwelle sinkt, wird der Heizkreis mit den Werkseinstellungen betrieben.„Gebäudefrostschutz“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Gebäudefrostschutz aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).ESC: Untermenü Gebäudefrostschutz verlassen.7.3.8 Funktion „Urlaubsabsenkung“Um unnötige Energiekosten während einer längeren Abwesenheit zu ver-meiden, lässt sich die Temperatur des Heizkreises über einen definierten Zeitraum senken. Es wird nach ausgewähltem System unterschieden.Heizkreisregelung nach Witterung: Absenkung der Vorlaufsolltempe-ratur. Solange die Urlaubsabsenkung aktiv ist, wird die Heizkurve um die eingestellte Temperaturdifferenz parallel nach unten verschoben.Heizkreisregelung nach Führungsraum: Absenkung der Raumsolltem-peratur. Solange die Urlaubsabsenkung aktiv ist, wird die Raumsolltem-peratur um die eingestellte Temperaturdifferenz gesenkt.•••??????????????Display: 3.5[Zusätzliche Messwerte][......................................] CDisplay: 3.5[Zusätzliche Messwerte][......................................] C???TDisplay: 3.5.2?TDisplay: 3.5.2?? [...................]Display: 3.6[Gebäudefrostschutz][...................]Display: 3.6[Gebäudefrostschutz][......................................]Display: 3.7[Urlaubsabsenkung][......................................]Display: 3.7[Urlaubsabsenkung]??33729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????„Urlaubsabsenkung“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Urlaubsabsenkung aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).Auswahl Urlaubsabsenkung aktiviert.?: drücken.Display Absenkungsdifferenz wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Absenkung.??: Temperaturdifferenz für die Absenkung einstellen.SET: drücken.?: drücken.Display Absenkungszeitraum wird angezeigt.SET: drücken.??: Zeitraum wählen.SET: drücken, um jeweils zum nächsten Feld zu gelangen.??: drücken, um den blinkenden Wert zu verändern.ESC: Untermenü Urlaubsabsenkung verlassen.7.3.9 Funktion „Estrichtrocknung“Die Funktion „Estrichtrocknung“ ermöglicht es, den Heizkreis über mehrere Tage in einem speziellen Heizprogramm zu betreiben, um einen Estrich gemäß den Angaben des Estrichherstellers zu trocknen. Aufheizphase, Haltephase und Absenkphase lassen sich unabhängig voneinander einstellen.Aufheizphase: Die Aufheizphase beginnt mit einer Vorlaufsolltempera-tur von 20 °C. Im Laufe der Aufheizphase wird die Vorlaufsolltemperatur stufenweise angehoben. Die Temperaturdifferenz pro Stufe und die Dauer einer Stufe sind einstellbar.Haltephase: Die Haltephase beginnt, sobald die Vorlaufsolltemperatur die eingestellte Haltetemperatur erreicht. Die Aufheizphase ist damit abgeschlossen. Die Dauer der Haltephase wird durch die Haltedauer bestimmt und ist einstellbar.Absenkphase: Während der Absenkphase wird die Vorlaufsolltempe-ratur bis auf 20 °C stufenweise abgesenkt. Die Temperaturdifferenz pro Stufe und die Dauer einer Stufe sind einstellbar.HINWEISTemperaturen und Heizdauern entnehmen Sie bitte dem Datenblatt bzw. der Aufheizvorschrift des verwendeten Estrich. Die Funktion deaktiviert sich selbst nach Ablauf der Absenkphase.??????????????????[.......................] -5KDisplay: 3.7.2[Absenkung][.......................] -5KDisplay: 3.7.2[Absenkung]??01.01.2008 - 01.01.2099Display: 3.7.301.01.2008 - 01.01.2099Display: 3.7.3??[......................................]Display: 3.8[Estrichtrocknung][......................................]Display: 3.8[Estrichtrocknung]34 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????„Estrichtrockung“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Estrichtrocknung aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).Auswahl Estrichtrocknung aktiviert.?: drücken.Display Aufheizphase wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Temperaturdifferenz pro Stufe.??: Temperaturdifferenz pro Stufe DT einstellen.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Dauer der Stufe.??: Dauer Stufe Dt in Tagen einstellen.SET: drücken.?: drücken.Display Haltephase wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Haltetemperatur.??: Haltetemperatur T einstellen.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Dauer der Haltephase.??: Dauer Dt in Tagen einstellen.SET: drücken.?: drücken.Display Absenkphase wird angezeigt.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Temperaturdifferenz pro Stufe.??: Temperaturdifferenz pro Stufe DT einstellen.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Dauer der Stufe.??: Dauer der Stufe Dt in Tagen einstellen.SET: drücken.ESC: Untermenü Estrichtrocknung verlassen.7.3.10 Funktion „Alarmausgang“Der Alarmausgang wird immer dann geschaltet, wenn der Regler mindes-tens einen ausgewählten Fehler erkennt.Der Regler kann folgende Fehler erkennen:Fühlerfehler eines Temperatureinganges: Kurzschluss oder Unterbre-chung der Fühlerleitung.Ausfall der Uhrzeit: z. B. nach längerem Stromausfall.Fehler Heizkreis: Wenn die Vorlaufsolltemperatur nicht erreicht wird.Fehler TPC 1-Bus: Wenn ein Fehler bei der Buskommunikation auf-tritt bzw. der Regler keine Buskommunikation mehr aufbauen kann.???????????????????????????????••••Display: 3.8.2[Aufheizphase][...................]T= 5 Kt= 1 dDisplay: 3.8.2[Aufheizphase][...................]T= 5 Kt= 1 d??[...................]T= 40°Ct= 3 dDisplay: 3.8.3[Haltephase][...................]T= 40°Ct= 3 dDisplay: 3.8.3[Haltephase]??Display: 3.8.4[Absenkphase][...................]T= -5Kt= 2 dDisplay: 3.8.4[Absenkphase][...................]T= -5Kt= 2 d??[....................]Display: 3.9[Alarmausgang][....................]Display: 3.9[Alarmausgang]??35729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Mehrere HeizkreissteuerungenSind weitere Heizkreissteuerungen über den TPC 1-Bus miteinander ver-bunden, werden deren Fehler ebenfalls bei der Funktion Alarmausgang berücksichtigt.Als Alarmausgang dient der SELV-Ausgang (potentialfreier Schließer). Die Klemmenbelegung entnehmen Sie bitte dem Abschnitt 4.5.4.HINWEISDie Funktionen „Beladung Pufferspeicher“ und „Alarmausgang“ können nicht gleichzeitig aktiviert werden. Dies wird durch ein Hinweisfenster angezeigt.„Alarmausgang“ aktivierenUntermenü Funktionen gewählt, siehe „Funktion wählen“ (siehe Kapitel 7.3.1).Alarmausgang aktiviert, siehe „Funktion aktivieren“ (siehe Kapitel 7.3.1).Auswahl Alarmausgang aktiviert. ?: drücken.Display Fehlerauswahl wird angezeigt.??: Fehlerfall wählen.SET: bestätigen.Ausgewählte Fehler werden markiert.ESC: Untermenü Alarmausgang verlassen.7.3.11 Servicefunktion „Schornsteinfeger“Zur Abgasmessung muss der Brenner eingeschaltet werden. Damit die entstehende Wärmeenergie abtransportiert werden kann, müssen alle Heizkreise eingeschaltet werden. Die Heizkreispumpe wird angeschaltet und das Mischerventil möglichst weit aufgefahren, ohne dass die einge-stellte Vorlaufmaximaltemperatur überschritten wird.Ist die Funktion „Beladung Pufferspeicher“ aktiviert, dann wird im Schornsteinfegerbetrieb auch dieser Ausgang angesteuert. Dadurch wird die Kesselsteuerung gezwungen, den Brenner einzuschalten.Servicefunktion „Schornsteinfeger“ einschaltenStatusanzeige wird angezeigtESC: ca. 2 s lang drücken. Display „Servicefunktion Schornsteinfeger einschalten?“ wird angezeigt.SET: drücken.Servicefunktion „Schornsteinfeger“ ausschaltenDisplay „Servicefunktion Schornsteinfeger ausschalten?“ wird angezeigt.ESC: drücken, um die Funktion zu verlassen.?????????????????Display: 3.9.1[Alarm bei][Fühlerfehler] [Ausfall Uhr][Fehler Heizkreis] [.................] [.................] [.................] [.................]Display: 3.9.1[Alarm bei][Fühlerfehler] [Ausfall Uhr][Fehler Heizkreis] [.................] [.................] [.................] [.................]??[...]SET[......................................................................................][Servicefunktion Schornsteinfegereinschalten?] [ja][...]SET[......................................................................................][Servicefunktion Schornsteinfegereinschalten?] [ja]36 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.4 ParameterDer Regler ist ab Werk so eingestellt, dass er für die meisten Anwen-dungsfälle ohne Veränderung dieser Werte verwendet werden kann. Um das System individuell anpassen zu können, lassen sich alle Para-meter in gewissen Grenzen verändern. Dabei sind die Betriebsdaten der verwendeten Komponenten zu beachtenHINWEISDie Parametereinstellungen sind abhängig vom ausgewählten Heizkreis-system. Das heißt, dass nicht immer alle Parametereinstellungen zur Verfügung stehen.Eine Parameterübersicht finden Sie im Kapitel 14.Folgende Parameter können aufgerufen und eingestellt werden:Laufzeit des Mischers,Heizkurve, Solltemperatur Führungsraum,Nachtabsenkung/Nachtabschaltung,Zeiten der Nachtabsenkung/Nachtabschaltung,Vorlaufmaximaltemperatur,Kriterium Sommer-/Winterumschaltung.7.4.1 Laufzeit des Mischers, Solltemperatur Führungsraum, Vorlaufmaximaltemperatur einstellenDie Vorgehensweise zur Einstellung der Parameter Laufzeit des Mischers, Solltemperatur Führungsraum,Vorlaufmaximaltemperaturist identisch und wird daher im Folgenden allgemein beschrieben.Parameter aufrufenSET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt Parameter wählen. SET: Untermenü aufrufen.??: Parameter wählen.Parameterwert einstellenUntermenü Parameter gewählt, siehe „Parameter aufrufen“. SET: drücken.Display mit ausgewähltem Parameter erscheint und zugehöriger Wert blinkt.??: Wert einstellen.SET: bestätigen.Parameter verlassenESC: Parameter verlassen.••••••••••??????????[...................]Display: 4[Parameter][...................]Display: 4[Parameter]??Parameterwert einstellen(Beispiel)ABA B120sParameterwert einstellen(Beispiel)ABA B120s??37729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.4.2 Heizkurve einstellenBei der Heizkreisregelung nach Witterung bestimmt die Heizkurve die Vorlaufsolltemperatur in Abhängigkeit der Außentemperatur. Parameter „Heizkurve“ aufrufen, (siehe Kapitel 7.4.1).SET: drücken. Im Display blinkt die Einstellung für +20 °C Außentemperatur.??: Vorlaufsolltemperatur für +20 °C Außentemperatur einstellen.SET: drücken.Im Display blinkt die Einstellung für +10 °C??: Vorlaufsolltemperatur für +10 °C Außentemperatur einstellen.SET: drücken.Die weiteren Punkte für 0 °C, -10 °C und -20 °C auf der Heizkurve wie oben beschrieben einstellen.ESC: Parameter Heizkurve verlassen.7.4.3 Solltemperatur FührungsraumBei der Heizkreisregelung nach Führungsraum wird die Temperatur des Führungsraums auf den Wert der Raumsolltemperatur ausgere-gelt.Parameter „Solltemperatur Führungsraum“ aufrufen, (siehe Kapitel 7.4.1).SET: drücken.Im Display blinkt die Einstellung für die Solltemperatur.??: Solltemperatur einstellen.SET: bestätigen.ESC: Parameter Solltemperatur Führungsraum verlassen.7.4.4 Nachtabsenkung / Nachtabschaltung einstellenNachts ist der Wärmebedarf eines Gebäudes geringer als am Tag. Die Solltemperatur des Heizkreises kann daher zu definierten Zeiten gesenkt werden.Alternativ dazu kann der Heizkreis auch komplett abgeschaltet werden.Es wird nach ausgewähltem System unterschieden.Heizkreisregelung nach Witterung: Absenkung der Vorlaufsolltempe-ratur. Solange die Nachtabsenkung aktiv ist, wird die Heizkurve um die eingestellte Temperaturdifferenz parallel nach unten verschoben.Heizkreisregelung nach Führungsraum: Absenkung der Raumsolltem-peratur. Solange die Nachtabsenkung aktiv ist, wird die Raumsolltempe-ratur um die eingestellte Temperaturdifferenz gesenkt.Nachtabsenkung / Nachtabschaltung einstellenParameter „Nachtabsenkung / Nachtabschaltung“ aufrufen, (siehe Kapitel 7.4.1).SET: drücken.Display zur Auswahl der Nachtabsenkung / Nachtabschaltung erscheint.????????????????????Display: 4.2[Heizkurve][...................]20 10 0 -10 -2020Display: 4.2[Heizkurve][...................]20 10 0 -10 -2020??20 10 0 -10 -2020406080100 20°C @ 20°CDisplay: 4.220 10 0 -10 -2020406080100 20°C @ 20°CDisplay: 4.2Display: 4.3[Solltemperatur Führungsraum][......................................]22°CDisplay: 4.3[Solltemperatur Führungsraum][......................................]22°C ??Display: 4.4222°CDisplay: 4.4222°C ????Display: 4.4[Nachtabsenkung/Nachtabschaltung][......................................]Display: 4.4[Nachtabsenkung/Nachtabschaltung][......................................]38 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Nachtabschaltung:SET: ca. 2 s lang drücken, um Abschaltung zu wählen.ESC: drücken, um die Einstellung zu verlassen.Nachtabsenkung:SET: ca. 2 s lang drücken, um Absenkung zu wählen.SET: drücken.Der Wert für die Temperaturdifferenz blinkt.??: Temperaturdifferenz für Absenkung einstellen.SET: bestätigen.ESC: Parameter „Nachtabsenkung / Nachtabschaltung“ verlassen.7.4.5 Zeiten der Nachtabsenkung / -abschlatung ein-stellenParameter „Zeiten der Nachtabsenkung / -abschaltung“ aufrufen (siehe Kapitel 7.4.1).SET: drücken.Display zur Einstellung der Nachtabsenkungszeiten / -abschal-tungszeiten erscheint.Der Wert für den Wochentag blinkt.??: Wochentag auswählen.SET: drücken.Der Wert für die Zeit blinkt.??: Zeiten auswählen.SET: drücken, um zum nächsten Eingabefeld zu gelangen.ESC: drücken, um wieder zur Wahl des Wochentags zu gelangen.SET: bestätigen.ESC: Parameter „Zeiten der Nachtabsenkung / -abschlatung“ ver-lassen.7.4.6 Kriterium Sommer- / Winterumstellung einstellenDie witterungsgeführte Heizkreissteuerung unterscheidet zwischen Som-mer- und Winterbetrieb. Bei hohen Außentemperaturen ist ein Heizen des Gebäudes nicht erforderlich und der Heizkreis wird abgeschaltet.Bei Bedarf besteht jedoch die Möglichkeit stattdessen auch eine manu-elle Umschaltung auszuwählen.Umschaltung außentemperaturgesteuert: Überschreitet die Außen-temperatur die eingestellte Schaltschwelle für Sommer-/Winterbetrieb, schaltet die Heizkreisregelung in den Sommerbetrieb.Schaltschwellen lassen sich sowohl für Tages- als auch Nachttempera-turen einstellen. Beim Über-/Unterschreiten der Schaltschwellen wird in den Sommer-/Winterbetrieb geschaltet.Umschaltung manuell: Bei Bedarf, kann die Umschaltung zwischen Sommer- und Winterbetrieb manuell erfolgen.HINWEIS Dieser Parameter steht nur bei Heizkreisregelung nach Witterung zur Verfügung. Bei „Heizkreisregelung nach Führungsraum“ kann die Umschaltung nur manuell durchgeführt werden (siehe Kapitel 7.7), da dieses System keinen Außentemperaturfühler hat.??????????????????????Display: 4.4 [Abschaltung][Absenkung][..................]-5K[..................]Display: 4.4 [Abschaltung][Absenkung][..................]-5K[..................]Display: 4.5[Zeiten der Nachtabsenkung /Nachtabschaltung][..........................................................]Display: 4.5[Zeiten der Nachtabsenkung /Nachtabschaltung][..........................................................]??Display: 4.5 [Wochentag][....................]00:00- 5:0000:00-00:0022:00-23:59Display: 4.5 [Wochentag][....................]00:00- 5:0000:00-00:0022:00-23:59??Display: 4.7[KriteriumSommer-/Winterumschaltung][..........................................................]18°C12°CDisplay: 4.7[KriteriumSommer-/Winterumschaltung][..........................................................]18°C12°C??39729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Kriterium Sommer- / Winterumschaltung einstellenParameter „Kriterium Sommer-/Winterumschaltung“ aufrufen (siehe Kapitel 7.4.1).Die aktuell eingestellten Werte für Sommer-/Winterumschaltung werden angezeigt.SET: ca. 2 s lang drücken, um zwischen der Werteingabe und „manuell“ zu wechseln.Werte verändernWerteingabe ausgewählt.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Umschaltung bei Tag.??: Wert für die Sommerumschaltung einstellen.SET: drücken.Im Display blinkt der Wert für die Umschaltung bei Nacht.SET: drücken.ESC: drücken, um die Einstellung zu verlassen.7.5 SpracheDie Anzeige- und Menüsprache des Reglers kann eingestellt werden.Sprache aufrufen und auswählenSET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt Sprache wählen.SET: drücken.Display Sprache erscheint. SET: drücken.Die eingestellte Sprache blinkt.??: Sprache wählen.SET: bestätigen.ESC: Untermenü „Sprache“ verlassen.7.6 WerkseinstellungenAuf Werkseinstellungen zurücksetzenSET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt Werkseinstellungen wählen.SET: drücken.Display „Alle Werte zurücksetzen?“ erscheint.SET: drücken. Alle Werte werden auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Der Regler führt einen Neustart durch und muss erneut konfigu-riert werden, wie bei einer Erstinbetriebnahme (siehe Kapitel 5 „Erstinbetriebnahme“).HINWEISBeim Zurücksetzen des Reglers auf Werkseinstellungen werden sämtliche Einstellungen auf den Auslieferungszustand des Reglers zurückgesetzt. ????????????????????????????Display: 4.7[manuell][...............]18°C 12°CTDisplay: 4.7[manuell][...............]18°C 12°CT??[........................]Display: 5[Sprache][........................]Display: 5[Sprache]??Display: 6[Werkseinstellungen][..........................]Display: 6[Werkseinstellungen][..........................]??Display: 6.1[Alle Werte zurücksetzen?][ja] [nein][.....][.....]SETESC[.................................................]Display: 6.1[Alle Werte zurücksetzen?][ja] [nein][.....][.....]SETESC[.................................................]40 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????7.7 Sommer- / WinterumschaltungHINWEISDieser Menüpunkt erscheint nur, wenn ein raumtemperaturgeführtes System gewählt oder das Kriterium für Sommer-/Winterumstellung (siehe Kapitel 7.4.6) auf manuell gestellt wurde.Sommer- / Winterbetrieb umschaltenSET: ca. 2 s lang drücken.??: Menüpunkt „Sommer-/Winterumschaltung“ wählen.SET: drücken.Display „Sommer / Winter“ erscheint.SET: drücken.Zwischen Sommer und Winter wird umgeschaltet.ESC: drücken, um die Einstellung zu verlassen.HINWEIS Bei Aktivierung des Sommerbetriebs erscheint das Symbol Sommer im Display.Um ein Festsitzen der Heizkreispumpe und des Mischerventils während der Sommerzeit zu vermeiden, ist der tägliche Blockierschutz auch in dieser Zeit aktiv.8 AutomatikbetriebSymboldarstellungIm „Automatik“-Betrieb des Reglers wird auf dem Display die Status-anzeige mit dem ausgewählten Heizkreissystem und zusätzlich einge-stellten Funktionen angezeigt. Über die Bedientasten (Pfeil-Taste nach oben, Pfeil-Taste nach unten) können die Werte der einzelnen Fühler, die Laufzeiten der Pumpen sowie der zusätzlich eingestellten Funktionen abgerufen werden. Weitere Symbole geben Auskunft über den System-zustand der Anlage.Die unterschiedlichen Symbole erscheinen, sobald zusätzliche Funkti-onen aktiviert bzw. Parameterwerte über- oder unterschritten werden.Symbol ErklärungFunktion Gebäudefrostschutz aktiviertFernverstellerNachtabsenkung / -abschaltung aktivHeizkreis für RadiatorenHeizkreis für FlächenheizungUrlaubsabsenkung ist aktiv????????? [......................................]Display: 7[Sommer-/Winter-umschaltung][......................................]Display: 7[Sommer-/Winter-umschaltung]Display: 7.1[Sommer][Winter] [.................] [.................]Display: 7.1[Sommer][Winter] [.................] [.................]??41729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Symbol ErklärungNachtabsenkung / -abschaltung wird vom Fernversteller unterdrückt.Sommer Sommerbetrieb; Heizkreis ausgeschaltetmax Vorlauftemp. größer Vorlaufmaximaltemp.Kurzschluss in der FühlerleitungUnterbrechung der FühlerleitungTAußentemperatursensorFunktion Beladung PufferspeicherVKWh T T Funktion Wärmemenge8.1 StatusanzeigeIn der Statusanzeige werden Messwerte, Laufzeiten und Zustände der Ausgänge angezeigt. Umschalten der Displayanzeige??: drücken.Die zusätzlich eingestellten Funktionen werden angezeigt.Im Display erscheinen der Reihe nach folgende Werte und Anzeigen:Temperaturfühler des eingestellten Systems und zugehörige aktuelle Temperaturwerte,Laufzeit der Heizkreispumpe,Funktionen und deren zusätzliche Messwerte.8.2 Min- / Max-Anzeige TemperaturfühlerAnzeige der Min- / Max-Werte??: betreffenden Temperatursensor wählen.SET: Infofenster aufrufen.Min-/Max-Werte werden angezeigt.Werte zurücksetzenSET: 2 s lang drücken.Werte werden auf die aktuelle Temperatur zurückgesetzt.ESC: drücken, um das Infofenster zu schließen.HINWEISDie Minimal- und Maximalwerte der angeschlossenen Temperaturfühler werden stets gespeichert und können abgerufen werden.Die gespeicherten Werte können jederzeit zurückgesetzt werden.???•••????????Statusanzeige (Beispiel)Statusanzeige (Beispiel)??34°C=maxmin = 22°CSET2 sec 41°CDisplay:max./min. Anzeige und Werte zurücksetzen(Beispiel)34°C=maxmin = 22°CSET2 sec 41°CDisplay:max./min. Anzeige und Werte zurücksetzen(Beispiel)42 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????8.3 Betriebsstundenanzeige PumpenAnzeige der Betriebsstunden??: betreffende Pumpe / Ventil wählen.SET: Infofenster aufrufen.Betriebsstundenzähler wird angezeigt.Betriebsstunden zurücksetzenBetriebsstunden aufgerufen.SET: ca. 2 s drücken.Deltawert (?) wird auf Null zurückgesetzt.Die Betriebsstunden der Ausgänge werden stets gespeichert.Es wird unterschieden zwischen Gesamtbetriebsstunden (?) und Delta-betriebsstunden (?). Gesamtbetriebsstunden können nicht zurückge-setzt werden. Deltabetriebsstunden können jederzeit auf Null zurück-gesetzt werden.??????0h=?? =290hSET2 sec0hDisplay:Betriebsstundenanzeige und Werte zurücksetzen(Beispiel)0h=?? =290hSET2 sec0hDisplay:Betriebsstundenanzeige und Werte zurücksetzen(Beispiel)??9 ServiceUpdate der Reglersoftware Der Regler wird werkseitig mit der zum Fertigungsdatum aktuellen Reglersoftware programmiert. Ein Update ist daher in der Regel nicht erforderlich. Möchten Sie dennoch eine neuere Reglersoftware nutzen bzw. sollte ein Update aus technischen Gründen empfehlenswert sein, können Sie eine neue Reglersoftware über die RS232–Schnittstelle auf den Regler übertragen.Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Fachhändler.10 FehlersucheDer Regler ist ein Qualitätsprodukt und wurde für viele Jahre Dauer-gebrauch konzipiert. Sollte dennoch ein Fehler auftreten, liegt häufig die Fehlerursache nicht im Regler, sondern in den peripheren System-elementen. Die nachfolgende Beschreibung einiger Fehlerursachen soll dem Installateur und dem Betreiber helfen, den Fehler einzugrenzen, um das System so schnell wie möglich wieder instand zu setzen und unnötige Kosten zu vermeiden. Natürlich können nicht alle möglichen Fehlerursachen aufgelistet werden. Jedoch finden Sie hier die gängigs-ten Fehlerursachen, die den größten Teil der möglichen Fehler abdecken. Wenden Sie sich an Ihren Verkäufer, nachdem Sie sichergestellt haben, dass nicht einer der beschriebenen Störfälle aufgetreten ist.Weitere Hinweise siehe Kapitel 12 „Gewährleistung“. GEFAHRLebensgefahr durch StromschlagAlle Arbeiten am geöffneten Regler dürfen nur durch eine Fachkraft ausgeführt werden.Vor dem Öffnen des Gehäuses, Regler von der Stromversorgung trennen.??43729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????10.1 FehlerursachenRegler zeigt keine Funktion:Fehler Nebenbedingung Mögliche Ursache VorgehensweiseRegler zeigt keine Funktion.Display zeigt nichts an. Spannungsversorgung des Reglers unterbrochen.Netzleitung prüfen.Sicherung im Regler prüfen. (Ersatzsi-cherung im Gehäuse)Sicherung der Versorgung prüfen.HeizkreispumpeFehler Nebenbedingung Mögliche Ursache VorgehensweiseHeizkreispumpe läuft nicht, obwohl es draußen kalt ist.Am Symbol des Vorlauffühlers blinkt „max“.Vorlauftemperatur größer als Vorlaufmaximaltemperatur.Kein Fehler.Mondsymbol wird angezeigt. Heizkreis ist in Nachtabschaltung. Kein Fehler. Nachtabschaltung deaktivie-ren, Uhrzeit kontrollieren.„Sommer“ wird angezeigt. Regler ist im Sommerbetrieb. Kein Fehler. Regler manuell auf Winterbetrieb umschalten, Umschalt-temperatur für Außentemperaturfühler kontrollieren, Fühlerwert Außentempe-raturfühler prüfen.Fehlermeldung „Fehler an Sensor oder Fühlerleitung erkannt“.Vorlauftemperaturfühler defekt. Temperaturfühler prüfen.Pumpensymbol im Display rotiert, Fehlermeldung „Hinweis: Vorlauf-solltemperatur wird nicht erreicht“.Spannungsversorgung der Pumpe ist unterbrochen.Stromversorgung der Pumpe prüfen.Sicherung im Regler prüfen.Pumpe sitzt fest. Pumpe gangbar machen.Pumpe defekt. Pumpe prüfen.Pumpensymbol im Display rotiert nicht, Displaybeleuchtung rot, im Display blinkt das Werkzeugsymbol.Betriebsschalter steht auf „manuell“ und Pumpenausgang auf „aus“.Betriebsschalter auf „Automatik“ stellen.Heizkreispumpe läuft, obwohl es draußen warm ist.Meldung „Überschussmanagement“ blinkt.Pumpe läuft aufgrund der Funk-tion „Überschussmanagement“.Kein Fehler.Fehlermeldung „Notbetrieb“ wird angezeigt.Außentemperaturfühler defekt. Außentemperaturfühler prüfen.Raumtemperaturfühler defekt. Raumtemperaturfühler prüfen.Witterungsgeführtes System. Betriebsart manuell auf Winterbe-trieb gestellt.Kein Fehler. Auf automatische Sommer-/Winterumschaltung stellen.44 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????HeizkörperFehler Nebenbedingung Mögliche Ursache VorgehensweiseHeizkörper zu heiß oder zu kalt.Infotext „Hinweis: Vorlaufsolltempe-ratur wird nicht erreicht“.Heiz-kreispumpe läuft nicht.Versorgung der Pumpe unter-brochen.Netzleitung der Pumpe prüfen.Sicherung im Regler prüfen.Pumpe defekt. Pumpe prüfen.Pumpe sitzt fest. Pumpe gangbar machen.Mischerventil läuft nicht.Versorgung des Mischerventils unterbrochen.Netzleitung des Mischerventils prüfen, Anschlussplan beachtenMischerventil defekt. Mischerventil prüfen.Mischerventil sitzt fest. Mischerventil gangbar machen.--- Heizquelle liefert nicht genügend Energie.Heizquelle prüfen.Ventilkopf falsch eingebaut. Ventilkopf korrekt einbauen, Mon-tageanleitung des Ventilherstellers beachtenWitterungsgeführter Heizkreis. Heizkurve falsch eingestellt. Heizkurve korrigieren.Raumtemperaturgeführter Heizkreis. Raumsolltemperatur falsch eingestellt.Raumsolltemperatur korrigieren.Fernversteller im System einge-bunden.Solltemperatur am Fernversteller verstellt.Solltemperatur am Fernversteller wieder auf Nullposition stellen.10.2 Fehlersuche Temperaturfühler Pt1000Mit einem Ohmmeter kann ein Fühlerdefekt überprüft werden. Dazu muss der Fühler abgeklemmt, dessen Widerstand gemessen und mit nachfolgender Tabelle verglichen werden. Geringfügige Abweichungen sind zulässig.Temperatur [°C] -30 -20 -10 0 10 20 30 40 50 60 70Widerstand [O] 882 922 961 1000 1039 1078 1117 1155 1194 1232 1271Temperatur [°C] 80 90 100 110 120 130 140 150 160 170 180Widerstand [O] 1309 1347 1385 1423 1461 1498 1536 1573 1611 1648 168545729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????11 InfofensterInfofenster werden eingeblendet, sobald Einstellungen einer Funktion nicht voll-ständig sind, die Aktivierung einer Funktion nicht möglich ist, Fehler im System auftreten oder bestimmte Funktionen momentan aktiv sind.Text im Display Beschreibung MaßnahmenVorsicht: Nach Systemwechsel-müssen diverse Einstellungen neu gesetzt werdenBeim Systemwechsel werden alle Einstellungen der Funktionen und Parameter zurückgesetzt.Einstellungen in den Menüs Funktionen und Parameter überprüfen und anpassen.Doppelbelegung / widersprüchliche EinstellungenDie interne Einstellprüfung hat Widersprüche bzw. Fühlerdoppelbelegung erkannt.Einstellungen überprüfenAktivierung nicht möglich. Einstel-lungen sind unvollständigAktivierung der Funktion ist nicht möglich, da die zugehörigen Einstellungen unvollständig sind. Die Funktion wurde wieder deaktiviert.Alle Einstellungen für die entsprechende Funk-tion vornehmen.Widersprüchliche Einstellung der Heizkurve.Die interne Einstellprüfung hat erkannt, dass die Heizkurve nicht stetig steigend ist.Einstellung der Heizkurve korrigieren.Heizkurve liegt über Vorlaufmaxi-maltemperatur.Mindestens ein Wert der Heizkurve liegt über der Vorlaufmaximaltemperatur.Einstellung der Heizkurve bzw. der Vorlaufmaxi-maltemperatur korrigieren.Fernversteller ist bereits Teil des Systems.Die Funktion Fernversteller braucht nicht aktiviert zu werden, da der Fernversteller bereits ein Teil des Systems ist.keineSystem läuft wegen Blockierschutz. Um die Aktoren vor mechanischem Festsetzen zu schützen, werden 1 x täglich die Ausgänge kurz eingeschaltet.keineGebäudefrostschutz ist aktiv. Der Heizkreis läuft, um das Gebäude vor aus-kühlen zu schützen.keineUrlaubsabsenkung ist aktiv. Der Heizkreis wird mit reduzierter Vorlauftem-peratur betrieben.keineFehler an Sensor oder Fühlerleitung erkanntEin Sensorfehler wurde erkannt. Sensor und Fühlerleitung überprüfen (siehe Kapitel 10.2).Kurzschluss der Fühlerleitung Fühlerleitung ist kurzgeschlossen. Sensor und Fühlerleitung überprüfen (siehe auch Kapitel 10.2 „Fehlersuche Temperaturfühler Pt1000“).Unterbrechung der Fühlerleitung oder kein Fühler angeschlossenFühlerleitung ist unterbrochen oder nicht richtig angeschlossen.Sensor und Fühlerleitung überprüfen (siehe auch Kapitel 10.2 „Fehlersuche Temperaturfühler Pt1000“).Notbetrieb: Anlagenfrostschutz Der Heizkreis wird mit festen Sollwerten betrie-ben, da die Vorlaufsolltemperatur zu niedrig ist.- Raumsolltemperatur prüfen - Heizkurve prüfen - Sommer-/ Winter-Umschaltung prüfen - Urlaubsfunktion prüfen - Fernversteller prüfenNotbetrieb: Keine Außentempe-raturDer Heizkreis wird mit festen Sollwerten betrie-ben, da ein Fehler am Außentemperatursensor vorliegt.Sensor und Fühlerleitung überprüfen (siehe auch Abschnitt 10.2).Notbetrieb: keine Raumtemperatur Der Heizkreis wird mit festen Sollwerten betrie-ben, da ein Fehler am Raumtemperatursensor vorliegt.Sensor und Fühlerleitung überprüfen (siehe auch Abschnitt 10.2).Hinweis: Vorlaufsolltemperatur wird nicht erreicht. Siehe Bedienungsanleitung, Kapitel „Infofenster“Der Regler versucht den Heizkreis auf die berechnete Vorlaufsolltemperatur (siehe Kapitel 7.4.2) zu regeln. Gelingt dies über einen längeren Zeitraum nicht, kann das folgende Gründe haben:- Wärmequelle liefert wegen zu geringem solaren Eintrag oder zu geringer Heizleistung des Feststoffkessels nicht genügend Energie. Dies muss nicht als Fehler gewertet werden.- Defekt am Mischerventil / Stellmotor- Defekt an der Heizkreispumpe- sonstiger DefektHeizquelle, Heizkreispumpe, Mischerventil prüfen (siehe auch Kapitel 10.1).Energie zuführen (bezieht sich auf Feststoffkes-sel, kein Fehler)46 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????Text im Display Beschreibung MaßnahmenÜberschussmanagement aktiv Es steht mehr Wärmeenergie als benötigt zur Verfügung. Der Heizkreis läuft, um die Über-schüssige Wärmeenergie über den Heizkreis abzubauen.keineEstrichfunktion Estrichfunktion wurde ausgewählt und gestartet. Es wird der zuvor programmierte Estrichtrocknungsablauf abgearbeitet.keinePufferladung und Alarm können nicht gleichzeitig aktiviert werden.Beide Funktionen können nicht gleichzeitig aktiviert werden. Wählen Sie zwischen den beiden Funktionen.12 GewährleistungAuf dieses Produkt hat der Kunde entsprechend den gesetzlichen Regelungen 2 Jahre Gewährleistung. Der Verkäufer wird sämtliche Fabrikations- und Materialfehler, die sich am Produkt während der Gewähr-leistungszeit zeigen und die Funktionsfähigkeit des Produktes beeinträchtigen, beseitigen. Natürliche Abnutzung stellt keinen Fehler dar. Eine Gewährleistung erfolgt nicht, wenn der Fehler von Dritten oder durch nicht fachgerechte Montage oder Inbetriebnahme, fehlerhafte oder nachlässige Behandlung, unsachgemäßen Transport, übermäßige Beanspruchung, ungeeignete Betriebsmittel, mangelhafte Bau-arbeiten, ungeeigneten Baugrund, nicht bestimmungsgemäße Verwendung oder nicht sachgerechte Bedienung oder Gebrauch verursacht wurde. Eine Gewährleistung erfolgt nur, wenn der Fehler unver-züglich nach der Entdeckung gerügt wird. Die Reklamation ist an den Verkäufer zu richten. Vor der Abwicklung eines Gewährleistungsanspruches ist der Verkäufer zu informieren. Zur Abwicklung ist dem Gerät eine genaue Fehlerbeschreibung mit Rechnung / Lieferschein beizu-fügen. Die Gewährleistung erfolgt nach Wahl des Verkäufers durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Sind Nachbesserung oder Ersatzlieferung nicht möglich oder erfolgen sie nicht innerhalb angemessener Zeit trotz schriftlicher Nachfristsetzung durch den Kunden, so wird die durch die Fehler bedingte Wertmin-derung ersetzt oder, sofern das in Anbetracht der Interessen des Endkunden nicht ausreichend ist, der Vertrag gewandelt.Weitergehende Ansprüche gegen den Verkäufer aufgrund dieser Gewährleistungsverpflichtung, ins-besondere Schadensersatzansprüche wegen entgangenen Gewinns, Nutzungsentschädigung sowie mittelbarer Schäden, sind ausgeschlossen, soweit gesetzlich nicht zwingend gehaftet wird. 47729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????13 Technische Daten13.1 Technische DatenHeizkreisreglerBemessungsspannung (Systemspannung)230 V~, 50 Hz [optional 115 V~, 60 Hz](siehe Typenschild)Max. Eigenverbrauch = 2 WEingänge 6T1 - T5: Temperaturerfassung (Pt1000) oder FernverstellerT6: Temperaturerfassung (Pt1000) oder Impulserfassung oder Fernverstellerweitere Eingänge 1 x Grundfos Direct SensorTM-Eingang (Durchfluss und Temperatur)Ausgänge 3R1 und R2: Triacausgang zur Drehzahlregelung, max. Schaltstrom 1,1 A~R3: Relais Schaltausgang, max. Schaltstrom 3,47 A~weitere Ausgänge 1 x Zusatzausgang für Alarmfunktion oder Beladung Pufferspei-cher ( : ), potentialfreier Kontakt für SELV max. 42 V, max. 2 ASchnittstellen RS232 und RS485 für TPC 1-BusSchutzart IP 20 / DIN 40050Schutzklasse Izulässige Umgebungstemperatur 0 bis +45 °CAnzeige animiertes Grafik-LCD mit HintergrundbeleuchtungAbmessungen L x B x H [mm] 170 x 170 x 46Softwareklasse AWirkungsweise Typ 1.B, 1.YBefestigungsart festangeschlossener LeitungenTyp XVorgesehener Transportzustand keine AngabenVerschmutzungsgrad 2Temperatur der Kugeldruckprüfung 850 °CÜberspannungskategorie Klasse II (2500 V)13.2 LeistungsdatenAusgang Leistung SicherungR1 250 W (230 V~) / 125 W (115 V~) Interne Sicherung: 2,5 A T, 250 V oder T 2.5 A H 250 V (Littelfuse: 21502.5) R2 250 W (230 V~) / 125 W (115 V~)R3 800 W (230 V~) / 400 W (115 V~) Interne Sicherung: 4 A T, 250 V oder T 4 A H 250 V (Littelfuse: 215004)48 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????14 Parametereinstellungen14.1 SystemparameterParameter Beschreibung Einstellbereich Initialisierung/Werkseinstellungmin. max.Heizkurve Radiatoren-heizkreisBei Systemen mit Heizkreisrege-lung nach Witterung: Zielvorgabe für die Vorlauftemperatur, abhän-gig von der Außentemperatur. Wegen der unterschiedlichen Temperaturanforderungen gibt es eine Unterscheidung zwischen Radiatoren- und Flächenheizkreis.0 °C 100 °C VL @ Außentemperatur 20 °C @ 20 °C 35 °C @ 10 °C 50 °C @ 0 °C 65 °C @ -10 °C 75 °C @ -20 °CFlächenheizkreis VL @ Außentemperatur 20 °C @ 20 °C 29 °C @ 10 °C 35 °C @ 0 °C 40 °C @ -10 °C 43 °C @ -20 °CSolltemperatur Führungsraum Bei Systemen mit Heizkreisre-gelung nach Führungsraum: Zielvorgabe für die Führungs-raumtemperatur.15 °C 35 °C 20 °CLaufzeit Mischer Laufzeit des Stellmotors von einer Endstellung zur Anderen.60 s 1500 s 120 sVorlauf- maximal- temperaturRadiatorenheiz-kreisMaximal zulässige Temperatur am Vorlauf des Heizkreises. Wegen der unterschiedlichen Temperaturanforderungen gibt es eine Unterscheidung zwischen Radiatoren- und Flächenheizkreis.10 °C 100 °C 90 °CFlächen- heizkreis10 °C 50 °C 45 °CNacht- absenkungwitterungs-geführtes SystemTemperaturdifferenz, um die die Vorlaufsolltemperatur während der Nachtabsenkzeiten reduziert wird.0 K -30 K -5 Kraumtemperatur-geführtes SystemTemperaturdifferenz, um die die Raumsolltemperatur während der Nachtabsenkzeiten reduziert wird.0 K -30 K -5 KZeiten der Nachtabsenkung / NachtabschaltungZu diesen Zeiten wird der Heizkreis mit reduzierter Vor-lauftemperatur betrieben bzw. abgeschaltet.--- --- Mo…So: 00:00 – 05:00 00:00 – 00:00 22:00 – 23:59Sommer- / Winterbetrieb Bei Systemen mit Heizkreisrege-lung nach Witterung wird der Heizkreis in Abhängigkeit von der Außentemperatur abgeschaltet.0 °C 40 °C 18 °C (Tagbetrieb)12 °C (Nachtbetrieb)49729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????14.2 FunktionsparameterFunktion Parameter Beschreibung Einstellbereich Initialisierung/Werkseinstellungmin. max.Überschuss-managementEinschalt- temperaturTemperaturschwelle Ausschalt- temperatur +2 K95 °C 80 °CAusschalt- temperatur0 °C Einschalt- temperatur -2 K75 °CVorlaufsoll- temperaturVorlaufsolltemperatur während die Überschussmanagement-Funktion aktiv ist.0 °C Vorlaufmaxi-maltemperatur -5 K40 °CUrlaubs- absenkungAbsenk-differenz bei Heizkreis nach WitterungTemperaturdifferenz, um die die Vorlaufsolltemperatur während der Urlaubsabsenkung reduziert wird.-50 K -5 K -5 KAbsenk- differenz bei Heizkreis nach FührungsraumTemperaturdifferenz, um die die Raumsolltemperatur während der Urlaubsabsenkung reduziert wird.Start- / End-datum Zeitraum, in dem die Urlaubsab-senkung aktiv ist.01.01.2009 31.12.2099 01.01.2009 - 31.12.2099Wärmemenge Impulsgeber 25 l/Imp, 10 l/Imp, 1 l/Imp, 10 Imp/l, 20 Imp/l, 50 Imp/l, 100 Imp/l, 200 Imp/l, 300 Imp/l, 400 Imp/l, 500 Imp/l, 600 Imp/l, 700 Imp/l, 800 Imp/l, 900 Imp/l, 1000Imp/l1000 Imp/l 25 l/Imp 1 l/ImpGrundfos Direct SensorTMVFS 1-20, VFS 2-40, VFS 5-100, VFS 10-200VFS 1-20 VFS 10-200 VFS 1-20Estrich- trocknungTemperatur-erhöhung pro AufheizstufeTemperaturdifferenz, um die die Vorlaufsolltemperatur während der Aufheizphase pro Stufe angehoben wird.1 K 15 K 5 KDauer einer AufheizstufeDauer einer Stufe während der Aufheizphase.1 d 7 d 1 dHalte- temperaturVorlaufsolltemperatur während der Haltephase.25 °C 50 °C 40 °CHaltedauer Gesamte Dauer der Haltephase 1d 7d 3dTemperatur-absenkung pro AbsenkstufeTemperaturdifferenz, um die die Vorlaufsolltemperatur während der Absenkphase pro Stufe gesenkt wird.-1 K -15 K -5 KDauer einer AbsenkstufeDauer einer Stufe während der Absenkphase1 d 7 d 2 dBeladung PufferspeicherBrauchwas-sertemperatur (Kombispei-cher)Einschalttemperaturschwelle 0 °C Ausschalttem-peratur - 2 K55 °CAusschalttemperaturschwelle Einschalttempe-ratur + 2 K95 °C 60 °C50 729.900 | 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ?????15 Notizen51729.900| 09.40DE??: ?: ?: SET: ESC: ???????: ?: ?: SET: ESC: ?????729900
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